
Nachdem wir genügend Sicherheit im Erleben der Trance entwickelt haben, wollen wir mit Hilfe der Imagination von Farben, archetypischen Symbolen (C.G. Jung), Gefühlen oder Fragestellungen, die uns beschäftigen, die „Autogene Arbeit“ erweitern, vertiefen und spezifizieren.
Erinnern wir uns, geschehen-lassen ist die entscheidende innere Haltung
Innere Auseinandersetzung soll nach dem Vorbild des Nachttraums in Form einer Tagtraumtechnik autogen Anregung erfahren. Aktuelles Erleben wie dessen tiefere Bedeutung finden hierin Raum. Für Menschen mit schweren Belastungen eine Möglichkeit der Ausweitung und Vertiefung der psychotherapeutischen Selbstbehandlung.
Und für alle, die an ihrer „Tiefenperson“ interessiert sind, die Persönlichkeitsentfaltung anstreben, gilt: Selbstverwirklichung steht im Mittelpunkt einer autogenen Entwicklung.
Meine „Imagination autogen“ folgt Heinrich Wallnöfers Konzept der „analytischen Oberstufe des Autogenen Trainings“ und führt sie individualpsychologisch-psychoanalytisch fort.